
3GP
AAC
Die höhere Kompressionsrate steht in Konkurrenz zu anderen Formaten und Stereo-Qualität wird mit AAC auch schon bei einer geringen Anzahl kbit/s deutlich besser als beispielsweise bei WMA oder MP3. Dadurch kommt AAC immer häufiger in mobilen Telefonen, bei MP3-Playern und auch im Internet zum Einsatz.
AIFF
Die Grundstruktur von AIFF ist dem Format IFF ähnlich. Problemtisch ist, dass durch die fehlende Datenkompression teilweise bei Speicherungen sehr große Datenmengen entstehen, gleichzeitig kommt es aber so zu weniger Verlusten und weniger Aufwand für den PC bei der Bearbeitung und Verwendung. Vor allem bei Musikproduktionen, die in Studios entstehen, werden Audioformate häufig in AIFF gespeichert, was der großen Verbreitung von Macintosh geschuldet ist.
Android
Der Aufbau setzt sich aus einer Benachrichtigungsleiste, Angaben wie Internetverbindung, Uhrzeit und Akkulaufzeit sowie die Darstellung von laufenden Programmen, eingegangenen Anrufen und Nachrichten oder laufenden Terminen zusammen. Die Standardoberfläche kann durch diverse Apps und Anwendungen aus dem App-Store ersetzt und überlagert werden. Bereits vorinstalliert sind gängige Anwendungen wie Google Maps, der Webbrowser und eine Terminverwaltung.
Apple iOS
Da das Betriebssystem auf allen Apple-Produkten eingesetzt wird, hat das Unternehmen das Betriebssystem im Juni 2010 offiziell in iOS umbenannt und den Markennamen von Cisco Systems lizenziert. Die Lizenz gilt allerdings nur für den Namen und nicht die dahinterstehende Technik. Auf dem iPhone sind verschiedene Programme vorinstalliert. Neben dem Internet-Browser Safari, das E-Mail-Programm Apple Mail, ein Kalenderprogramm, ein Adressbuch, Programme zum Kaufen und Abspielen von Musik und Filmen gibt es noch weitere Programme.
Apple Lossless
Dadurch, dass Apple Lossless keine weiteren Modifikationen bietet, ist der Rechenaufwand, den der Code benötigt, sehr gering gehalten. Zum Einsatz kommt das Format bei allen Geräten von Apple aus dem Multimediabereich. Es handelt es hierbei um einen freien Code, der seit 2004 existiert und zusammen mit QuickTime arbeitet.
BlackBerry OS (RIM)
Bluetooth
Inzwischen wurde der Standard Bluetooth soweit entwickelt, das auch die Industrie den Nutzen erkannt hat und ihn beispielsweise in Spielsachen, in der Medizin oder auch bei der Haustechnik verwendet, um mehrere Geräte miteinander zu verbinden. Als Vorteile für die Nutzung von Bluetooth gelten die kabellose Anwendung und die kleine Verbaugröße.
DRM
DRM ist auch im Smartphone-Sektor weit verbreitet. So wird es beispielsweise bei Klingeltönen und bei Videodateien genutzt. Immer häufiger wird das System DRM auch für das stark aufkommende mobile Fernsehen verwendet.
EDGE
Flac
Viele Hersteller entscheiden sich inzwischen dazu, eine FLAC-Unterstützung in ihre Smartphone oder mobilen Player mit einzubauen, um den Nutzern so das Abspielen der FLAC-Dateien auch zu ermöglichen. Ist diese Unterstützung nicht vorhanden, kann sie durch diverse Programme nachgerüstet werden.
GPS
So gibt es Kameras mit GPS, hier werden die genauen Positionsdaten dann auf den Bildern hinterlassen. In Smartphones ist die Positionsbestimmung teilweise Voraussetzung für die Funktion einiger Anwendungen wie Routenzusammenstellung oder auch punktgenaue Wettervorhersagen und auch bei sozialen Netzwerken findet sie immer mehr Anwendung. GPS kann in der Regel aber auch ausgestellt werden, um eine Ortung zu verhindern.
GPRS
Wie schnell die Datenübertragung erfolgt ist immer davon abhängig, wie hoch die Netzauslastung ist. Theoretisch ist jedoch eine Datenübertragung von bis zu 171 Kilobyte pro Sekunde möglich, die jedoch in der Praxis durch die Auslastung nicht erreicht wird.
GSM-Bänder
Die nächst höhere Stufe ist das Triband. Zusätzlich zu den Dualband-Frequenzen können Triband-Telefone auch bei 1.900 MHz genutzt werden. Dadurch können sie auch in den USA genutzt werden. Das höchste Band ist das Quadband. Hier kommt noch die Frequenz von 850 MHz hinzu. Mobiltelefone mit Quadband ermöglichen es dem Nutzer, von überall auf der Welt telefonieren zu können.
H.263
Durch die Codierung mit H.263 kann die Qualität von Bildern mit einer niedrigen Auflösung deutlich verbessert werden. Unterstützt wird der Codec durch verschiedene Programme, die teilweise auf Computern und Mobiltelefonen bereits vorinstalliert sind. Dazu zählt beispielsweise der RealPlayer.
H.264
Die Einsatzgebiete für den Standard sind breit gefächert. Für den HDTV-Bereich ist H.264 bereits das standardisierte Verfahren und auch bei Videokonferenzen oder im multimedialen Bereich der Smartphones wird inzwischen H.264 verwendet. Klassisch ist auch der Einsatz bei den portablen Videos, die über mobile Endgeräte abgerufen werden können.
HSPA
Die nächste Steigerung von HSPA ist HSPA+. Hier wurden die Datenübertragungsraten noch einmal deutlich erhöht, was sich vor allem bei der Geschwindigkeit des mobilen Internets bemerkbar macht. Wie hoch die Geschwindigkeiten tatsächlich sind, ist von den jeweiligen Mobilfunknetzen abhängig, die den Standard anbieten.
HTML-Browser
Durch HTML lässt sich festgelegten Teilen aus einem Text die richtige Darstellung zuordnen. Der HTML-Browser entscheidet dann, wie die vorgegebenen HTML-Schritte visualisiert werden. Abhängig ist diese Darstellung von der Umgebung, auf der der Browser arbeitet. So werden Webseiten und Dokumente auf dem Bildschirm mit HTML anders dargestellt als über die Sprachausgabe.
IMAP4
Das Protokoll kann zudem die Mails nicht nur abrufen sondern diese auch nach vorgegebenen Kritierien sortieren und verwalten. Der Identitätsnachweis für die Abholung der Mails erfolgt durch eine Abfrage von einem vorher festgelegten Passwort und einem Benutzernamen.
Java
Bei Java handelt es sich um eine Programmiersprache, die objektorientiert ist und so alle Daten und Funktionen einfach in einem Projekt zusammenfassen kann. Bekannt ist Java vor allem von Online-Spielen, kommt aber auch bei anderen Programmen zum Einsatz.
LTE
In Zahlen ausgedrückt bietet der LTE-Standard Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 50 Mbit/s, theoretisch sogar bis zu 100 Mbit/s und mehr. Mehr geht aktuell auch beim heimischen Internetanschluss per Glasfaserleitung oder Kabelinternet nicht.
M4A
In diesem Fall ist erkennbar, dass die Inhalte mit MP4 verpackt wurden, dies wird durch das Kürzel M4 gezeigt. Das A steht dagegen für Audio, M4A beschreibt also immer eine Datei, in der sich ausschließlich Audiodateien befinden. Diese Abkürzungen haben somit auch den Vorteil, dass der Nutzer über die multimedialen Inhalte einer Datei Bescheid weiß.
M4V
Die Kurzbezeichnung M4V weist darauf hin, dass die Inhalte nur bestimmte Spuren enthalten. Bei M4V steht die Abkürzung M4 für das Datenformat MP4. Das V steht für Video und weist darauf hin, dass diese Datei ausschließlich Videoströme enthält. Audiospuren sind dagegen nicht enthalten, wenn eine Datei auf M4V oder MP4V endet.
MIDI
So beispielsweise im Bereich der Klingeltöne für Mobiltelefone. Diese werden teilweise noch immer im MIDI-Format angeboten, da dies deutlich weniger Speicherplatz benötigt als andere Standards und gerade die älteren Modelle teilweise über einen geringeren und nicht erweiterbaren Speicher verfügen.
MIDP2.0
Ziel ist die Ermöglichung einer Interaktivität von den durch MIDP2.0 entwickelten MIDIlets und dem Nutzer des Mobiltelefons. Ein Vorteil ist die hohe Sicherheit, die MIDP gegen Viren und auch Hacker bietet, da eine Nutzerbestätigung vor Ausführung der Anwendung notwendig ist.
miniSDHC
Der Standard SDHC gilt als Erweiterung von SD und ist mit einer Speicherkapazität von bis zu 32 GB im Handel ermöglicht. Bei der Nutung ist jedoch zu beachten, dass nicht alle Geräte miniSDHC-Karten unterstützen. Hier lohnt es sich, vor dem Kauf Informationen einzuholen, da Hersteller nicht auf den Geräten vermerken müssen, ob diese mit miniSDHC genutzt werden können.
MOV
Mit Hilfe dieses Gerüstes ist es möglich, mehrere Produktionsprozesse auf einer Plattform durchzuführen und damit zu bündeln. Das erspart den Einsatz von zusätzlichen Programmen und weiteren Techniken. QuickTime kann sich auf verschiedene Medientypen einstellen. Dateien mit der Endung MOV enthalten Videosspuren.
MP3
Die Funktionsweise von MP3 ist dabei denkbar einfach. Aus den Audiodateien werden lediglich die Audiosignale abgespeichert, die der Mensch auch tatsächlich wahrnehmen kann. Alle restlichen Signale werden gefiltert. Dadurch minimiet sich die Speichergröße. Zur Anwendung kommt MP3 aber nicht nur bei Speichermedien mit geringem Speicherplatz sondern auch im Internet und am PC.
MPEG-4
Remote-interactive bedeutet in dem Fall, dass verschiedene Client-Server-Anwendungen unterstützt werden. Broadcast steht für den Empfang der Datenströmungen ohne Direktionen. Das File-Format von MPEG-4 ist auch unter der Abkürzung MP4 bekannt.
OGG
Die Programme hierfür stehen ebenfalls offen zur Verfügung. Die Verbreitung dieses Formates ist vor allem im IT-Bereich zu finden, mit unterstützenden Programmen sind aber auch Geräte für den privaten Gebrauch ausgestattet. Besonders häufig findet sich OGG bei Nutzern von Open-Source-Programmen.
Ogg Vorbis
Unterstützt werden alle Teile von Audiodateien, die durch das menschliche Gehör aufgenommen werden können. Verbreitet ist Ogg Vorbis vor allem in der IT-Branche aber auch bei mobilen Geräten, die fähig sind, Musikdateien darzustellen.
OMA
Bei der Dateiendung OMA handelt es sich um ein Format, das ausschließlich Audiodateien verwendet. Eine Umwandlung in das gängige MP3 ist mit einem passenden Programm problemlos möglich.
OTA
Klassisches Einsatzgebiet für OTA ist die Nutzung im Rundfunk. Vor allem beim Hörfunk aber auch beim Satelliten- und Antennenfernsehen wird OTA eingesetzt, da hier teilweise eine Übertragung über Kabel mühsam oder nicht möglich ist.
POP3
QWERTZ
Teilweise gibt es Unterschiede zwischen den QWERTZ-Tastaturen. So werden beim Laptop anders als bei einer externen PC-Tastatur, die Eingabetasten teils verändert angebracht, was mit der Größe und Händelbarkeit von Laptop-Tastaturen zusammenhängt.
UKW
UMTS
Bekannt ist UMTS auch unter der Kurzbezeichnung 3G, die vor allem durch die neue Smartphonegeneration häufig im Gespräch ist. Mit der Bezeichnung 3G weisen Hersteller darauf hin, dass ein Gerät mit dem schnellen Mobilfunkstandard arbeitet.
USB
In der heutigen Zeit gehört USB zur Standardausstattung. Zugänge befinden sich an allen gängigen Geräten wie Druckern, Faxgeräten, PCs, Festplatten und Grafikkarten. Ein Vorteil sind die hohen Datenübertragungsraten, die USB für den Nutzer bietet.
Symbian
In seinen Funktionen gleicht Symbian den gängigen Betriebssystemen, die für den Einsatz auf den normalen Desktops erschaffen wurden. So verfügt Symbian über einen Speicherschutz, unterstützt Java und bietet auch präemtives Multitasking. Im Laufe der Zeit entstanden verschiedene Symbiam-Versionen, die sich durch Änderungen und Verbesserungen des Systems teilweise deutlich voneinander unterscheiden.
SyncML
Damit der Abgleich jedoch funktioniert, müssen beide Geräte über einen Client verfügen, der SyncML unterstützt. Eingesetzt wird SyncML vor allem bei Computern und Smartphones und gilt inzwischen als Standard. In der Regel enthalten Endgeräte von Werk aus SyncML-unterstützende Programme.
Touchscreen
Zum Einsatz kommen Touchscreens unter anderem bei Smartphones und Tablet PCs, aber auch in öffentlichen Bereichen sind sie immer häufiger zu finden. In Museen, an Bahnhöfen und an Fahrkartenautomaten gehören Touchscreens bereits zum Alltag. Mit zunehmender Bedeutung von Heimsystemen kommt es auch hier immer häufiger dazu, dass die Hersteller für die Steuerung Touchscreens einbauen.
WAV
Wie hoch die Qualität der Klänge ist, die mit WAV abgespeichert werden, ist abhängig von der Auflösung und von dem Verfahren, mit dem die Abspeicherung durchgeführt wurde. Solch ein Verfahren ist beispielsweise MP3, mit dem Audiodateien kompressiert werden können.
Windows Phone
Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Versionen des Betriebssystems veröffentlicht. So fanden beispielsweise Verbesserungen der Geschwingkeit statt, Verbesserungen der Suche in den Anwendungen von Windows Phone Fehlerbehebungen, die sich im Laufe der Zeit gezeigt haben, statt. Mit den neuesten Versionen ist auch die Integration von neuen Techniken wie NFC möglich.
WLAN
Aber auch in der Öffentlichkeit kommt das drahtlose Netzwerk zum Einsatz. So gibt es beispielsweise Hotspots an öffentlichen Orten oder in Cafés, Restaurants und auch Hotels. Hier können sich Gäste und Besucher einloggen. Handelt es sich um ein geschütztes Netzwerk, sind in der Regel Passwort und Benutzername notwendig.
WMA
Die Hauptversion ist jedoch standardmäßig und bezieht sich auf alle Audiospuren, die durch das menschliche Gehör aufgenommen werden können. Durch die Löschung von Tönen, die durch das WMA-Verfahren herausgefiltert werden, minimiert sich die Größe der Datei, ohne dass es zu einem Verlust der Qualität für das menschliche Gehör kommt.
WMV
Dadurch können Urheber die Zugriffsrechte für eine Datei genau definieren. B ekannt ist dieses System auch als Kopierschutz. Für Videodateien mit einer besonders hohen Qualität wurde WMVHD entwickelt. Dieser Codec unterstützt eine High Definition-Qualität.
XviD
Eine Funktion, die sich im Gegensatz zu anderen Codecs hervorhebt ist die Möglichkeit, Teile der Videodatei statt in Farbe nur in Schwarzweiß darzustellen. Da Farbe deutlich mehr Speicherplatz benötigt, kann durch diese Funktion noch mehr Speicher eingespart werden.






